Säule 3a: Achtung vor der Steuerfalle

Jahr für Jahr Steuern sparen: Das Versprechen der Säule 3a klingt gut. Doch sparen tun Sie nur unmittelbar an den Einkommenssteuern. Die Steuern allerdings sind nicht aufgehoben, sie sind nur aufgeschoben.

Den ganzen Überblick bekommen Sie nur, wenn Sie bereits im Voraus die ganze Rechnung machen – inklusive der Steuern, die Sie dann später beim Kapitalbezug zahlen müssen. Dann sehen Sie, dass Sie möglicherweise gar nicht so viel sparen, wie Sie denken. Falls Sie mit Kursgewinnen besonders hohe Renditen erzielen, zahlen Sie vielleicht sogar drauf.

Lassen Sie uns also Schritt für Schritt gründlich ausrechnen, was sich in dieser Frage zu wissen lohnt. Wie alle, die Ihnen Anlagen in der dritten Säule schmackhaft machen wollen, beginnen auch wir bei dem unmittelbaren Vorteil: dem Spareffekt in der Einkommenssteuer.

Sofort sparen bei der Einkommenssteuer

Als Angestellter in der Schweiz dürfen Sie bis zu einem Maximalbetrag von 6’768 Franken in die dritte Säule einzahlen – Selbständigerwerbende ohne Pensionskasse sogar noch deutlich mehr. «Dürfen» und «Maximalbetrag» – mit diesen Worten tönt das Anlegen in der dritten Säule nach einer Chance zum Profitieren, die man sich nicht entgehen lassen kann.

Wenn Sie die Liquidität nicht brauchen, dann ist das kurzfristig betrachtet auch völlig richtig. Die Ersparnis spüren Sie sofort bei der Rechnung für die Einkommenssteuer. Wie viel Steuern Sie hier sparen, hängt natürlich von den Steuersätzen Ihrer Wohngemeinde ab. Und ausserdem von Ihrem persönlichen steuerbaren Einkommen. Reto Muster aus Zürich spart jedes Jahr auf diese Weise jedes Jahr 1’396 Franken.

Reto Muster gibt es nicht wirklich. Wir haben ihn erfunden für die Modellrechnungen in diesem Beitrag. Reto ist 25 Jahre alt. Er ist ledig und gehört keiner Kirche an. Er hat bis zur Pensionierung noch 40 Jahre Arbeit vor sich. (Mindestens, falls sich bis dahin das AHV-Alter nicht noch mehrfach verschiebt.) Reto hat ein steuerbares Einkommen von 70’000 Franken. (Hoch für sein junges Alter. Dafür wird es in unserem Modell auch sein ganzes Leben lang nicht steigen.) Wenn Reto mit seinen Einzahlungen in die dritte Säule jedes Jahr so viel Einkommenssteuern spart, dann wird er im Alter von 65 Jahren 55’840 Franken Steuern nicht haben zahlen müssen. Nicht schlecht, oder?

Nicht aufgehoben, nur aufgeschoben

Die unmittelbare Ersparnis bei der Einkommenssteuer ist allerdings nur ein Teil der Rechnung. Bei der Auszahlung werden eben doch Steuern fällig. Am Ende fordert das Steueramt bei der Säule 3a Steuern für den Kapitalbezug – wie übrigens auch beim Bezug der Pensionskasse aus der zweiten Säule.

Für den Kapitalbezug gelten in allen Kantonen günstigere Steuersätze als bei der Einkommenssteuer. Aber heisst das, dass diese Steuern dann auch in absoluten Geldbeträgen günstiger sind als die Einkommensteuern? Das wollen wir genau wissen. Und rechnen es Schritt für Schritt durch.

Nehmen wir mal an, unser Reto Muster zahlt 40 Jahre lang in seine dritte Säule immer den Maximalbetrag von 6’768 Franken ein. (Das ist der Maximalbetrag für die Jahre 2017 und 2018. In Realität wird er alle zwei Jahre angehoben. Wir halten ihn in unserem Modell der Einfachheit halber konstant.)

In seiner dritten Säule setzt Reto voll auf Risiko. In der Vorsorge liegt die maximale Aktienquote theoretisch zwar bei 50 Prozent. Mit innovativen Anlagereglementen haben einige Anbieter für die dritte Säule inzwischen auch Fonds mit bis zu 75 Prozent Aktien aufgelegt. So kommt er trotz hoher Gebühren für die Fonds und die Depotführung auf eine Rendite von 6 Prozent. Aus den 270’720 Franken, die er im Lauf der Jahre eingezahlt hat, sind dann 1’110’275 Franken geworden. Zinseszins bei der Arbeit – nicht schlecht.

Lässt er sich mit 65 diesen Batzen auszahlen, dann bleiben ihm allerdings nach Steuern nur noch 923’944 Franken übrig. Denn er zahlt 186’331 Franken Steuern für den Kapitalbezug. Auf einen Schlag. Wie bitte? Genau. Das ist mehr als dreimal so viel als er ursprünglich an den Einkommenssteuern hat sparen können. Jetzt nämlich zahlt Reto statt keine Steuern auf seine Einzahlungen nachträglich auch Steuern auf den Zinseszins.

Fehler in der dritten Säule

Wir haben für diese erste Modellrechnung eine sehr ungünstige Annahme getroffen. Reto begeht einen ganz klaren Fehler: Er bezieht die gesamte dritte Säule auf einen Schlag. Es wäre aber viel klüger, die dritte Säule gestaffelt zu beziehen – verteilt über mehrere Jahre.

Einen anderen Fehler hingegen hat Reto nicht gemacht: Er hat das Kapital aus der Pensionskasse nicht im selben Jahr bezogen. Dann nämlich wäre die Rechnung noch schlimmer ausgefallen. Das gilt in allen Gemeinden der Schweiz. Aber vor allem an Wohnorten wie der Stadt Zürich, wo die steuerliche Progression steil ist.

Mit einer optimalen Staffelung könnte Reto die Steuern auf den Kapitalbezug senken. Wir rechnen auch das aus, später in diesem Beitrag. Lassen Sie uns aber zuerst die radikalste aller Fragen stellen: Wäre es Reto nicht ohne dritte Säule sogar noch besser ergangen?

Einmal zahlen, und dann nie wieder

Nehmen wir an, Reto legt die gleiche Summe frei an. Er setzt nur auf Wachstumsaktien ohne Dividenden und erzielt ebenfalls eine Rendite von 6 Prozent. Dann wären aus seinen Einzahlungen ebenfalls 1’110’275 Franken geworden. Und das sogar ohne ganz Abzüge. Kapitalgewinne sind in der Schweiz für Privatanleger nämlich steuerfrei. Auf die Kursgewinne seiner Aktien zahlt Reto keine Steuern.

Auf Anlagen mit Zinsen verzichtet Reto. Auf Zinsen müsste er Einkommenssteuern zahlen. Reto bezieht ausserdem keine Dividenden. Auch hier muss er keine Steuern zahlen – weder zum regulären Satz, noch reduziert. Er zahlt nur genau einmal Steuern: Auf sein Einkommen, bevor er es anlegt. Dann nie wieder.

Mit weniger Einzahlung zum gleichen Vermögen

Zugegeben: Möglicherweise hätte Reto ohne die Einsparung bei der Einkommensteuer gar nicht so viel Geld auf die Seite legen können. Nehmen wir also an, er hätte nicht den Maximalbetrag aus der dritten Säule von 6’768 Franken frei angelegt. Sondern nur den Betrag, den er nach der Steuerersparnis zum freien Anlegen noch übrig hatte. Gekürzt wären das dann jährlich nur noch 5’372 Franken.

In 40 Jahren bei 6 Prozent Rendite wären auch daraus allerdings 881’264 Franken geworden. (Fast genauso viel wie die 923’944 Franken aus seiner dritten Säule.) Nach Zinseszins wird so auch aus auch aus kleineren ursprünglichen Einzahlungen fast so genauso viel wie in der dritten Säule nach Steuern.

Basisfälle Rendite Einzahlung Kapital Einkommenssteuer Kapitalbezug Steuerfolgen Auszahlung
Annahme jährlich Jahre mit Zinseszins Ersparnis Steuern Differenz netto
Säule 3a (Maximalbetrag) 6% 6’768 40 1’110’275 55’840 186’331 -130’491 923’944
Freies Anlegen (Maximalbetrag) 6% 6’768 40 1’110’275 0 0 0 1’110’275
Freies Anlegen 6% 5’372 40 881’264 0 0 0 881’264
Mit den gekürzten Einzahlungen schneidet das freie Anlegen leicht schlechter ab. Mit Einzahlungen am Maximalbetrag performt es spürbar besser.

Ungefähr hier also liegt in der Stadt Zürich für Reto der Break-even: Bei einem Anlagehorizont von 40 Jahren und einer Rendite von 6 Prozent halten sich die dritte Säule nach Steuern und das freie Anlegen im Ergebnis ungefähr die Waage. (Wirklich ganz genau können Sie das selbst mit den realen Werten aus Ihrer Steuererklärung und mit den Steuersätzen für Ihren Wohnort nie perfekt vorhersagen. Dafür ist das Modell zu simpel.)

Wann lohnt sich die dritte Säule?

Lassen wir Retos Ergebnis für den Break-even im Raum stehen: 40 Jahre zu 6 Prozent.

Wenn wir von hier aus weiter denken: Welche radikalen Szenarien sprechen dann eindeutig für das freie Anlegen? Welche für ein Anlegen in der dritten Säule?

40 Jahre zu 0,5 Prozent Zins. Angenommen, die aktuelle Niedrigzinsphase dauert an und Reto erzielt auf einem Zinskonto wirklich 40 Jahre lang nur 0,5 Prozent. Dann werden aus seinen Einzahlungen mit 65 Jahren immerhin doch noch 300’361 Franken. Lässt er die auf einen Schlag auszahlen, kostet ihn das Kapitalbezugssteuern von 24’081 Franken. Das ist deutlich weniger als die Ersparnis bei der Einkommenssteuer von ursprünglich 55’840. Im dauerhaften Niedrigzins lohnt sich die dritte Säule auch nach Steuern.

10 Jahre zu 6 Prozent Rendite. Nehmen wir an, Reto will schon nach zehn Jahren sein Kapital beziehen. Etwa, weil er ein Eigenheim kauft – dafür ist der Vorbezug möglich. In nur zehn Jahren hat er natürlich nicht ganz so viel eingezahlt: 67’680 Franken. Daraus ist bei 6 Prozent Rendite ein Kapital von 94’560 Franken entstanden. Das bezieht er auf einen Schlag. Für den Kapitalbezug fallen Steuern von 4’644 Franken an. (Wir nehmen auch hier an, dass Reto nicht gleichzeitig ausserdem seine zweite Säule aus der Pensionskasse bezieht.) Bei den Einzahlungen hat er hingegen 13’960 Franken gespart. Ein kurzfristiger Anlagehorizont spricht für die dritte Säule.

40 Jahre bei 10 Prozent Rendite. 10 Prozent? Innerhalb der dritten Säule schwer denkbar. Selbst mit 75 Prozent Aktienanteil – wenn man die üblichen Gebühren in der dritten Säule bedenkt. Beim freien Anlegen hingegen sind 10 Prozent Rendite vielleicht vorstellbar. (Zugegeben: ein sportliches Ziel. Aber uns geht es ja um ein extremes Szenario, damit wir das Modell verstehen.) Mit 10 Prozent Rendite werden aus Retos Einzahlungen im Verlauf von 40 Jahren, wow: 3’295’013 Franken. Bei der Auszahlung fallen allerdings Steuern an von, Achtung: 804’175 Franken. (Bei einer ursprünglichen Steuerersparnis von nur 55’840 Franken.) Wer hohe Renditen anstrebt und bereit ist, dafür auch mehr Risiken zu tragen, der fährt ausserhalb der dritten Säule besser.

Szenarien Rendite Einzahlung Kapital Einkommenssteuer Kapitalbezug Steuerfolgen Auszahlung
Annahme jährlich Jahre mit Zinseszins Ersparnis Steuern Differenz netto
Niedrigzins 0.5% 6’768 40 300’361 55’840 24’081 31’759 276’280
Kurzfristiges Anlegen 6% 6’768 10 94’560 13’960 4’644 9’316 89’916
Hohe Rendite 10% 6’768 40 3’295’013 55’840 804’175 -748’335 2’490’838

Entnahme immer Staffeln

Wir haben zu Anfang einen Fehler erwähnt: Reto hat bisher immer sein gesamtes Kapital aus der dritten Säule auf einen Schlag bezogen. Mit einem gestaffelten Bezug fährt er aber besser.

Entnehmen darf man die dritte Säule in maximal fünf Staffeln, beginnend fünf Jahre vor dem Erreichen des Rentenalters. Auch die zweite Säule kann man gestaffelt entnehmen, ab dem Rentenalter und in vier späteren Jahren. Wer optimal plant, kommt so auf insgesamt maximal neun Staffeln für beide Säulen. Lassen Sie uns für eine simple Staffelrechnung in der dritten Säule auf drei Staffeln beschränken. Reto bezieht sein ganzes Kapital in drei ungefähr gleich grossen Raten bis zum Alter 64. (Je 370’000 mit 62 und 63, einmal 370’275 mit 64. Ab 65 entnimmt er nur noch aus der zweiten Säule. Das rechnen wir hier nicht.)

Lassen Sie uns der Einfachheit halber weiterhin annehmen, Reto würde trotzdem eine Gesamtsumme von 1’110’275 Franken erwirtschaften, auch wenn er schon früher mit der Entnahme beginnt. Beim gestaffelten Bezug werden 103’352 Franken Steuern fällig. Gegenüber seiner ursprünglichen Steuerersparnis von 55’840 Franken macht er immer noch 47’512 Franken rückwärts. (Möglicherweise ist das genau die Summe an Steuern, die er doch auf Dividenden hätte zahlen müssen.) Wir bleiben bei dem Fazit: Auch mit der gestaffelten Entnahme liegt der Break-even für Reto in der Stadt Zürich bei ungefähr 6 Prozent über die Anlagedauer von 40 Jahren.

Staffelung Rendite Einzahlung Kapital Einkommenssteuer Kapitalbezug Steuerfolgen Auszahlung
Annahme jährlich Jahre mit Zinseszins Ersparnis Steuern Differenz netto
Entnahme über 3 Jahre 6% 6’768 40 1’110’275 55’840 103’352 -47’512 1’006’923

Besser selber rechnen

Wo der Break-even für Sie liegt, dafür können Sie Retos Szenarien einfach nachrechnen. Geben Sie Ihre Wohngemeinde, Ihr Einkommen und Ihr Vermögen in einen Online-Rechner ein. Schon können Sie Retos Rechnungen nachvollziehen.

Wir haben für alle Szenarien in diesem Beitrag die Vorsorgerechner der Credit Suisse benutzt. Die sind leicht verständlich. Sie decken alle Gemeinden der Schweiz ab – und auch alle Modellrechnungen aus diesem Beitrag. (Links am Ende des Beitrags.)

Kleine Portfolios komplett in die dritte Säule

Wer jedes Jahr höchstens den Maximalbetrag investieren kann, der fährt mit der dritten Säule gut. Ein ausgewogenes Portfolio mit einer Aktienquote von 50 Prozent wird 6 Prozent Rendite im langjährigen Durchschnitt vermutlich nicht überschreiten. Es erzielt diese Rendite nur zum Teil mit Kursgewinnen. Zinsen und Dividenden sind ein wesentlicher Teil der Rendite. Wenn Ihr Gesamtportfolio nicht grösser ist, dann halten Sie es am besten vollständig in der Säule 3a.

Mit einem grossen Portfolio haben Sie die Wahl

Die dritte Säule lohnt sich besonders für Gelder, die Sie auf eine kürzere Frist anlegen. Oder mit denen sie niedrige Renditen erzielen. Je länger Ihr Anlagehorizont ist und je höher Ihre Risikobereitsschaft, desto mehr Sinn macht freies Anlegen.

Können Sie mehr investieren? Vielleicht gleich zwei mal den Maximalbetrag? Oder sogar mehr? Dann haben Sie mit Ihren jährlichen Investitionen ab 13’536 Franken die Wahl.

+ Freies Anlegen

  • Sie setzen auf Investments mit der Chance zu höherer Rendite
  • Ihre Investments bieten die Chance auf steuerfreie Kursgewinne
  • Sie können mehr investieren als den Maximalbetrag

+ Säule 3a

  • Sie sind auf die Liquidität nicht angewiesen
  • Sie halten vor allem Zinsinvestments
  • Sie investieren höchstens den Maximalbetrag

Picken Sie sich die Rosinen aus beiden Welten heraus. Halten Sie jedes Investment im passenden Topf: Die volle Steuerersparnis sichern Sie sich in der dritten Säule mit Zinsinvestments wie Sparkonten und Obligationen. In Aktien und Rohstoffe investieren Sie besser im freien Vermögen.

Für eine gute Anlagestrategie bestimmen Sie zuerst Ihre Risikofähigkeit. Aus ihr leiten sie die passende Aktienquote ab. Diese Quote allerdings müssen Sie nicht in jedem einzelnen Ihrer Investment-Konten halten. Es reicht, wenn Sie die Ihre Quote quer über alle Konten auf der Basis Ihres Gesamtvermögens festlegen. So steuern Sie die Vorteile eine Etage höher: auf der Portfolio-Ebene.

Es könnte also sein, dass Sie sich beim freien Anlegen für mehr Risiko entscheiden. In diesem Fall führen wir bei True Wealth für Sie auch gerne ein diversifiziertes Portfolio, das gänzlich frei ist von Obligationen und anderen zinsorientierten Investments. Wie einfach es geht, an den Reglern zu schieben, das finden Sie in Ihrem Demokonto ganz von selbst heraus.

Credit Suisse: Vermögensaufbau in der Säule 3a

Link

Credit Suisse: Einkommenssteuerersparnis mit der Säule 3a

Link

Credit Suisse: Steuern für den Kapitalbezug aus der Säule 3a

Link

Comparis: Zinsvergleich über Kontolösungen in der Säule 3a

Link

 

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Felix Niederer

Felix Niederer

Nach seinem ETH-Abschluss als Physiker war Felix erst mehrere Jahre in der Schweizer Industrie und darauf vier Jahre bei einer grossen Rückversicherung im Portfoliomanagement und in der Risikomodellierung tätig. Mehr erfahren

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